Was ist Reiki

Reiki steht für universelle Lebensenergie – die ursprüngliche, schöpferische Energie, die uns über die eigenen Hände oder die eines Reiki-Behandlers zugeführt werden kann.

Energie, die uns Gesundheit schenkt, Körper, Geist und Seele heilt, unsere Chakren ausgleicht und unterstützend zur Schulmedizin eingesetzt werden kann.

“Rei“ steht im Japanischen für Energie
“Ki“ steht für Power und Kraft

Reiki steht für die unerschöpfliche Lebensenergie, die uns umgibt. Durch Kundalini Yoga und die Arbeit mit der Reikipraxis fließt diese Energie intensiver.

Was passiert im Körper durch Reiki-Energie?

Prinzipiell könnte man sagen, dass durch Reiki das Blut und die Lymphe schneller in Fluss kommen, Energiezentren aktiviert und von Blockaden gelöst werden.

Deshalb gilt als einfaches Grundprinzip, ohne tiefer in das Thema einzutauchen:
Wann immer man sich verletzt, schneidet, stößt, Kopfschmerzen hat, sich erkältet, schlecht gegessen hat: Hände auflegen und Reiki fließen lassen. Reiki richtet sich immer nach dem Bedarf des Empfängers.

Was passiert geistig durch Reiki-Energie?

Man könnte sagen, dass der Reiki-Fluss das Licht ist, was uns mit der geistigen Welt verbindet. Dieses Licht ist von Geburt an da, wird aber durch Erfahrungen, Erziehung und Erlebnisse verschüttet. Bei der Arbeit mit Reiki legen wir diese Blockaden langsam ab – auch, um die geistige Verbindung bewusst zu erleben und zu stärken.

Um Reiki fließen zu lassen, ohne Energie aus dem eigenen Energiefeld zu beziehen, benötigt jeder Reiki-Gebende eine Einweihung – ein Ritual, bei dem die Energiekanäle und Chakren so aktiviert werden, dass Reiki ungehindert fließen kann. So, dass man sich heilende Energie selbst zufügen kann. Im ersten Reiki-Seminar werden 4 dieser Rituale vollzogen.

Ohne diese Einweihungen ist kein Heiler davor gefeit negative Energie aufzunehmen.